Organisch bedingte Stimmstörungen - Logopädie Welker Rohr - Laaberberg

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Organisch bedingte Stimmstörungen

Stimmstörungen

Organisch bedingte Stimmstörungen entstehen durch

  • anlage- oder verletzungsbedingte Kehlkopffehlbildungen

  • Stimmlippenlähmungen (Recurrensparese)

  • Stimmlippenknötchen, Sängerknötchen, Kontaktgranulom
  • Stimmlippenpolyp, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Reinke-Ödem
  • Stimmlippenzyste
  • Stimmlippenpapillom
  • Stimmlippenhämatom
  • Hormonelle Stimmstörungen
  • Traumatische Stimmstörungen
  • Gastroösophageale Refluxkrankheit
  • Larynxkarzinom (Kehlkopfkrebs)
  • Operative Eingriffe an Kehlkopf, Stimmlippen
  • Zustand nach Laryngektomie (Kehlkopfentfernung)
  • Krankhafter Verlauf des Stimmbruchs (z.B. Mutationsfistelstimme, Mutationsbass)


Stimmlippenknötchen entstehen bei Kindern die zu häufig schreien. Nach einer Kehlkopfentfernung muss eine Ersatzstimme angebahnt und trainiert werden. Dabei ist die Speiseröhrenstimme (Ösophagusstimme) eine körpereigene Stimme. Alternativ kann operativ auch ein Shuntventil gelegt werden oder eine roboterähnliche Stimme mittels einer elektronischen Sprechhilfe erreicht werden. Nach einer Schilddrüsenoperation sollte man die Stimme nicht länger als nötig schonen da sich aus dieser intuitiven Stimmschonhaltung eine Stimmstörung entwickeln kann. Dies gilt auch nach einer Kehlkopfentzündung. Setzen Sie Ihre Stimme in diesem Fall gleich nach Ablauf der ärztlich angeordneten Stimmruhe wieder ein!



 
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